• Die Neoikonografie von Bee hat sich in einem kulturellen und spirituellen Klima entwickelt, in dem man ein GefŸhl der Freiheit spŸrt, gleichzeitig aber auch eine stilistische Strenge, die mit dem spirituellen Inhalt der Abbildungen Ÿbereinstimmt. Die Bilder der Theotokos sind fŸr Bee Projektionen des Glaubens, deren Ziel es ist, die spirituellen Energien des Betrachters anzuregen. Nach einem langen spirituellen und kulturellen Werdegang durch den Buddhismus und Hinduismus ist der KŸnstler zu einer Verschmelzung von Ausdrucksformen gelangt, die in diesem Genre einzigartig ist. Die byzantinische Kunst hat Bee mit ihrer Geschichte der Ikonenmalerei die grundsŠtzliche PrŠgung gegeben, die mit seinem eigenem Stil verschmelzt und es ihm so ermšglicht, sich von den geschichtlichen und kulturellen Normen und Konditionierungen nicht einengen zu lassen. Der KŸnstler findet in dem Kompositionsansatz der byzantinischen Kunst den typologischen Archetyp des Erlšsers und der Theotokos, der der ursprŸnglichen †berlieferung der Evangelien am nŠchsten kommt. Die GemŠlde der Jungfrau und des Erlšsers sind echte Meisterwerke eines KŸnstlers, der im Dunkeln bleiben mšchte, um nicht das innerste Wesen und den Sinn seiner Kunst zu verlieren. Bee ist ein Mystiker mit der gšttlichen Gabe der Kunst. John Tilden Bee
  • Bringt als KŸnstler und als Meister der Tiefenmeditation mit seinen Psychokosmogrammen und Zeichnungen den Inhalt seines individuellen und des kollektiven Unterbewusstseins zum Vorschein. Es ist eine Kunst des Seins, die der Seele des KŸnstlers vollen Ausdruck verleiht. Sie ist auch das Ergebnis tiefer, introspektiver Forschung mit psychologischen und spirituellen Methoden aus der asiatischen Tradition. Erich Fromm
  • Aus den Werken meines Freundes Bee sprudelt eine Energie, die mich packt und mir das GefŸhl des Mysteriums vermittelt. Allen Ginsberg
  • Angezogen von einigen Aspekten der hinduistischen und buddhistischen Religion ist Bee zu seinem kŸnstlerischen Ausdruck gelangt, der direktes Zeugnis eines psychischen und meditativen Prozesses ist, welcher auf eine universale kosmische Sichtweise abzielt. Gian Alberto DellâAcqua
  • Die tiefe und unermessliche Kraft der Propheten, wie sie im Koran beschrieben wird, ist in ihm und in seinen Werken. Gabriel Mandel Khan Califfo
  • In den Werken Bees erkenne die Verarbeitung der Vorstellungswelt des Unbewussten wieder, die in den Yantras und Mandalas durch strenge geometrische Schemata symbolisiert wird. Der Unterschied liegt in der Ausrichtung auf die Betrachtung des Innersten. WŠhrend die Yantras und Mandalas Schemata benutzen, um Zugang zum Mysterium zu finden, lŠsst Bee die Vorstellungswelt frei flie§en, um zum Wesentlichen zu gelangen. Ravi Kumar ö New Delhi
  • Bee ist der einzige KŸnstler, der es geschafft hat, uns sein Universum wissenschaftlich betrachtet auf glaubhafte Weise und kŸnstlerisch betrachtet auf faszinierende Weise vorzustellen. Ich bin kein Kritiker, und Kunst interessiert mich nur, wenn sie zu allen in einer verstŠndlichen und glaubhaften Sprache spricht, welche genau den Forschergeist ermutigt, den ich mit meinen BŸchern, meinen Artikeln und meinen Diskussionen anregen will. Bee fŸhrt ein fortdauerndes GesprŠch mit dem Betrachter, das von der ersten Stunde bis heute und ab heute bis in die herrliche kaleidoskopisch gefŠrbte Zukunft faszinierend ist. Er lŠsst uns ein Abenteuer erleben auf dem Strahl jener grenzlosen und unendlichen Energie, von der wir uns nur in seinen GemŠlden ein Bild machen kšnnen. Peter Kolosimo
  • Wenn ich mir Bees GemŠlde anschaue, angefangen von den Abbildungen des Abendmahls, (in denen die Figur Christi gleichzeitig Quelle und Teil eines sehr dichten, flie§enden Netzes von universalen Energien ist, das den Betrachter unwiderstehlich in seinen Bann zieht) fallen mir alle diejenigen ein, denen nicht das Privileg einer solchen Sichtweise zuteil wurde: die Gabe der SpiritualitŠt verbunden mit einer au§ergewšhnlichen AusdrucksfŠhigkeit. Carmelo Strano
  • Als ich Bee und seine Werke in Japan kennen lernte, wurde ich sofort in den Bann dieses originellen KŸnstlers gezogen, der abseits des Chaos der internationalen KŸnstlerwelt mit ihren mehr oder weniger bedeutenden Stršmungen bleiben wollte. Bee ist sich seiner kŸnstlerischen Grš§e voll bewusst und versteckt sie nicht, auch wenn er ein zurŸckgezogenes Leben fŸhrt, das es ihm ermšglicht, all seine Zeit der Betrachtung des Innersten und der Kunst zu widmen. Man kann nicht gleichgŸltig bleiben gegenŸber der Faszination seiner Werke und dem psychischen und spirituellen Magnetismus, den sie ausstrahlen. Ein geheimnisvoller Strom durchzieht diese Werke, die ein wirkliches Zeugnis dafŸr sind, dass Kunst echte spirituelle und kŸnstlerische Erfahrung vermitteln kann. Die AktualitŠt der Kunst Bees besteht konkret in der Notwendigkeit fŸr den modernen Menschen, in sich zu gehen und sich dem Sinn fŸr das Heilige zuzuwenden, wenn er unversehrt Ÿberleben und eine Zukunftsperspektive haben will. Y. Hirai
  • Bee ist eines der seltenen Beispiele fŸr einen KŸnstler, fŸr den die Grafik und das grafische Zeichen keine reinen StŸtzen der Malerei oder Poetik sind, um diese allgemeiner auszudrŸcken. Sie erhalten auch keinen eigenen kŸnstlerischen Wert, der weit von der malerischen Arbeit entfernt wŠre. (Das hei§t, wenn man seine Position auf den Punkt bringen wollte, kšnnte man gewiss, ohne zu Ÿbertreiben oder Dummheiten zu sagen, behaupten, dass Bee durch die ihm eigene Klarheit und Ausdruckskraft einer der eindrucksvollsten Maler der Gegenwart ist.). Doch hier interessiert uns die Person des KŸnstlers in ihrer Gesamtheit; also inwiefern seine grafischen Zeichen fŸr ihn kein Motiv sind, das darauf abzielt, eine Wirklichkeit zuÊerobern oder einzugrenzen. Dagegen sind sie ausdrŸcklich der direkte Ausdruck ö wenn auch harmonisch genau abgewŠgt ö der innersten Wirklichkeit der Seele und der heimlichen Regungen der Psyche. Sie erhalten in ihrer "Epiphanie" auf der Leinwand, dem Papier oder auf Holz ihre geregelte Ordnung; eine Ordnung die notwendig erscheint und die Vorstellung anderer Mšglichkeiten nicht zulŠsst, weder als integrativer Bestandteil noch als Alternative. Und daher kann man nicht mehr von einem grafischen Zeichen sprechen, sondern von einer semantischen Konnotation. Deren Strukturen entspringen mit ihren hektischen Andeutungen (man kann nicht sagen, ob im heidnischen oder pantheistischen Sinne) aus bestimmten energetischen Linien, die sozusagen kosmisch oder universal sind. Daher rŸhrt jener Magnetismus, der alle seine Werke erfŸllt und aus ihnen entstršmt und der durch seine Energie in unterschiedlichem Ausma§ ö je nach der SensibilitŠt des Betreffenden ö dessen Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Schichten dieser hoch entwickelten SpiritualitŠt zieht. Diese schreitet vom kinetischen GefŸhl des tiefen Inneren der Erde Ÿber den Sinn fŸr das Sein der Natur in einem unaufhaltsamen und heiteren Tempo voran bis zu der immer weniger wahrnehmbaren VerdŸnnung des planetarischen Atems, in den sich die Seele versenkt und auflšst. Auch wenn all dieses vor dem Hintergrund der herrlichen und tausende von Jahren alten Philosophie und Religion der indischen Kultur stattfindet, steckt in den Werken trotzdem nicht weniger die FŠrbung der westlichen, ršmisch-jŸdisch-christlichen Zivilisation. Doch die Wahrheit Ÿber uns ist noch Ÿberzeugender und eindrucksvoller als die Wahrheit des Denkens: jene SpiritualitŠt, von der man spricht und Ÿber die man meditiert, hat in Bees starker kreativer Energie und seiner hochwertigen und bedeutsamen Farbgebung einen wŸrdigen Kanal gefunden, durch den sie sich ausdrŸckt. Carmelo Strano
  • Ich habe Bee im CafŽ Steinplaz in Berlin kennen gelernt, wo er wie ein Besessener die Leute zeichnete, die das Lokal besuchten. Ich beobachtete ihn, wŠhrend ich meinen Kaffee trank und bat ihn dann, ein Portrait von mir zu malen. Er malte mich,Ê wie mich noch nie jemand interpretiert hat. Das dichte Geflecht der hektischen Linien und die VerŠnderung des Gesichts faszinieren mich und erinnern mich an den Eingriff eines Neurochirurgen. Klaus Kinski